Mit Musiker Mattis Brodersen von Föhr
Shownotes
Mathis Brodersen bringt Friesisch auf die Bühne. Im Gespräch erzählt der Föhrer Musiker von seiner Kindheit mit Friesisch als Muttersprache, seinen Reisen nach Australien und Thailand und seinem Weg vom Handwerker zum Profimusiker. Außerdem geht es um seine friesische Version des Ärzte-Hits „Junge“, Aufnahmen im legendären Hansa Studio und die Frage, warum Heimat und moderne Musik so gut zusammenpassen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Schleswig-Holstein ist ein Land voller Menschen, Macher und Persönlichkeiten.
00:00:06: Uns erzählen sie ihre Geschichte!
00:00:17: Mattis Brodersen von Für hat den Lackierer und Maler Pinsel an den Haken gehängt und zur Gitarre gegriffen.
00:00:23: Er ist Profimusiker und singt auf Frisisch!
00:00:26: Bei mir im Podcast erzählt er von seiner Kindheit mit Frisish als Muttersprache, seinen Reisen nach Australien und Thailand und seinem Weg vom Handwerker zum Profimuziker.
00:00:36: Herzlich willkommen, Mattis Brosen!
00:00:43: Mattes, schön dass du da bist.
00:00:44: Ja
00:00:44: ich freue mich hier zu sein.
00:00:45: Vielen Dank für die Einladung!
00:00:46: Wir treffen
00:00:47: sich zwei Nordfriesen.
00:00:48: der eine kommt aus Husum spricht ein bisschen plattdeutsch unter anderem.
00:00:52: Der kommt von Föhr Von der wunderschönen Nordseeinsel.
00:00:56: so
00:00:56: ist es.
00:00:57: Die Touris sagen immer ganz gerne Ich war in Föher.
00:01:00: Da stellen sich die Nackenhaare auf und
00:01:02: reagieren mir ganz allergisch drauf Kann
00:01:04: ich verstehen.
00:01:06: Aber warum haben wir dich eingeladen?
00:01:08: weil Du etwas ganz besonderes machst vor allem für dein alter?
00:01:10: Du bist jetzt wie alt?
00:01:13: Du hast es tatsächlich geschafft, frisische Sprache auf Musik zu bringen und sagst sogar das passt sogar ganz gut.
00:01:21: Das passt super zusammen!
00:01:22: Also ich bin ja mit der frisischen Sprache auch aufgewachsen.
00:01:25: für mich ist das ganz normales meine Ungarsprache also meine Muttersprache Und die wird ja auch noch sehr lebendig gesprochen.
00:01:33: Ich glaube auch viele Touristen denken immer wir machen das nur so ein bisschen zur Show oder so oder dass es nur noch die alten Leute reden Aber frisisch, oder wie wir sagen Ferring.
00:01:43: Das ist ja unsere Bezeichnung für das Frisisch was ausschließlich auch vorgesprochen wird.
00:01:47: Ähm...das wird dann aus Seele bennig gesprochen.
00:01:50: Auch durch die Generation hindurch ne?
00:01:52: Also ich hab zwei kleine Neffen, die sind fünf und acht Jahre alt Die rennen zuhause durchs Dorf Und quatschen auch frisich mit ihren Freunden und so.
00:01:59: Achso!
00:01:59: Aber dass es sehr spannend ist.
00:02:00: Meine Frau kommt von Sylt Da werd ja Söhring gesprochen.
00:02:03: Das ist dann ja die Sylt-Variante des Frisish Und dann ist das Ferring im Prinzip von Fair Von dem Frisischen Föhr.
00:02:10: Ist das richtig fair?
00:02:11: oder was ist dann bei euch?
00:02:13: Genau, für
00:02:13: auch frisisch heißt es fair.
00:02:14: Ja,
00:02:14: siehst du so wie Söld ja auch... Oder Söl ist ja auch dann Sölt ne?
00:02:18: Genau!
00:02:19: Und das heisst also wirklich... Es wurde wirklich im Alltag gesprochen bei euch.
00:02:22: Also es war jetzt nicht so dass du das gelernt hast in der Schule sondern dass du wirklich so im Schnack mit deinen Eltern und so hast du... Also wenn ihr am Frühstückstisch gesessen habt dann habt ihr auch wirklich ferringengesprochen aktiv miteinander.
00:02:34: Ich
00:02:34: hab Deutsch erst in der Schule gelernt.
00:02:36: Das ist ja krass Beziehungsweise vielleicht im Kindergarten mit ein paar deutschsprachigen Kindern, aber von zu Hause aus haben wir ausschließlich auf riesig gesprochen.
00:02:44: was ich ja total sympathisch finde, ist dann ein rollendes R.
00:02:47: Ja das kommt davon?
00:02:49: Genau!
00:02:49: Das erinnert mich so voll an meinen Papa.
00:02:51: Mein Papa lebt nicht mehr aber mein Papa hat auch Platoge gesprochen und das auch mit Leidenschaften und den Handwerkern und er war gelernter Zimmermann nachher wurde Ingenieur und so... Aber es war immer.
00:03:00: dieses Rollende-R war für mich... Es haben nicht viele, selbst bei denen die Leuten platoge sprechen, ist das Rollende R nicht maßgeblich gewesen weil meine Oma als auch gehabt und ich mag das einfach und das erinnere mich immer daran Also Plattdeutsch hast du nicht gesprochen, sondern wirklich frisisch.
00:03:18: Ja, mein bester Kumpel, wo ich quasi auch mit aufgewachsen bin auf dem Hof da ... Die Mutter kam aus dem östlichen Teil der Insel und da wurde mehr Platt-Deutsch gesprochen.
00:03:31: Man kann wirklich über die Insel fahren.
00:03:33: Und im westlichen Teil so Oldsum, Utasums, die Ecke.
00:03:40: Da, wo wir hier kommen, wird mehr Frisisch gesprochen dass du näher mal in Richtung wie kommst, desto weniger frisisch mehr Plattdeutsch und am Ende dann Deutsch.
00:03:50: Das heißt also auch mit deinen Kumpels und so ob es strott da wurde dann auch frisich gesprochen?
00:03:55: Eigentlich
00:03:55: hauptsächlich ausschließlich mit der Mutter.
00:03:57: Ach so nehmt!
00:03:58: Also die hat immer Platt-Deutsche mit uns gesprochen wenn ich da zu Besucher zum Spielen... Und aber mit meinem Kumpel hab ich frisch gesprochen, weil wir uns so kennengelernt haben.
00:04:06: Ich weiß ja noch das diese Schnittpunkt wenn man in die Schule kam und dann Hochdeutsch lernen musste ja, Leerplan hatte ich auch einen Kumpels in der Klasse.
00:04:19: Der kam bei uns aus der Marsche und auch Plattdeutsch gesprochen hauptsächlich zu Hause.
00:04:24: Und bekam dann schon Schwierigkeiten, weil die Grammatik im Platt-Deutschen mehr verzeiht als in der Hochdeutsche Sprache, ne?
00:04:32: Weil du ja zu und nach zum Beispiel das ist ja meistens sagst du ja Noor, ne Gronno Mono Aldi hin oder was, ne.
00:04:39: Das da ... In dem Hochdeutchen sagst Du ja ich muss noch mal zu Aldi so.
00:04:43: Ja.
00:04:44: Da weiß ich noch dass es schwierig war wie wars aber euch wurde da mehr verziehen, weil das eben auch so ein Kulturgut ist klar unterstützt wurde.
00:04:51: oder war das auch so, dass du vielleicht im deutschen Land Schwierigkeiten bekamst?
00:04:54: Ja ich kann jetzt ja nur für mich sprechen und ich muss schon sagen, Deutsch waren nichts mein Lieblingsfach in der Schule.
00:05:00: Gerade auch was Grammatik und so angeht aber auch so Rechtscheibe und sowas auf Deutsch.
00:05:04: Das war nie wirklich ... nie wirklich meinen Fach.
00:05:08: Darin gegen das Englische hat mir viel mehr gelegen irgendwie.
00:05:12: Das hat mir von Anfang an viel mehr interessiert in der... In der Schule, das Fachenglisch.
00:05:17: Ich hab tatsächlich Ich bin nie wirklich gerne zur Schule gegangen, aber ich habe freiwillig einen Englischkurs besucht von den Gymnasiaschülern.
00:05:28: Weil mir das so viel Spaß gemacht hat.
00:05:29: Ja witzig!
00:05:30: Ich bin jetzt kein Sprachwissenschaftler, weil ich meine ja auch dass die Ursprünge also ja auch aus dem Englischen kommen.
00:05:38: Genau es ist... Ich kenne die Geschichte jetzt auch nicht zu hundert Prozent, aber ich meine es ist so gewesen ja dass sie die Angelita damals das ganze irgendwie mit rübergebracht haben nach England und demnach auch das Frisische.
00:05:50: Und manche Sprachwissenschaftler behaupten tatsächlich, dass das Englische aus dem Frisisch entstanden ist und dadurch diese Sprachverwandtschaft aufhört.
00:05:57: Genau da sind ja schon viele Dinge, die wirklich ähnlich sind und deswegen wahrscheinlich war das für dich dann näher naheliegender als die Hochdeutschen Sprache zu
00:06:07: Ich weiß auch nicht.
00:06:07: Auf jeden Fall, das ist eben so der Grund, warum ich jetzt Musik auf diesen beiden sparen.
00:06:11: Weil die für mich einfach sowohl von der Phonetik her als auch vom Schreiben her gefällt mir das am besten oder fällt mir am Einfachsten.
00:06:23: Wann hast du denn das erste Mal einen frisischen Text gemacht auf Musik?
00:06:28: Kannst du dich daran erinnern wie alt du da warst?
00:06:31: weil es das anfängt mit dieser Leidenschaft für Musik in frisischer Sprache.
00:06:35: Ja, ich kann mich an meine Anfänge erinnern wo ich mit einem Kumpel zusammen so das erste Mal an eigenen Songs gearbeitet hab.
00:06:42: Das war aber so ganz wie man halt anfängt.
00:06:49: Und wir haben dann seltsam, weil es gibt einen frisischen Musikwettbewerb der ist alle vier Jahre oder so findet der statt Und da kann man eben so Songs einreichen auf Riesisch und dann aber wirklich auf allen unterschiedlich.
00:07:02: Also das Söhrring dabei, da ist Frasch dabei, es Übendrang dabei alle sind dafür treten oder dürfen damit machen.
00:07:12: Dafür haben wir dann extra einen Song geschrieben mein Kumpel und ich auf Rysich den wir dann da eingereicht haben.
00:07:18: Das war glaube ich der erste...
00:07:19: Wie ist er?
00:07:20: Gungniam To Vois geht raus in die Welt nach dem Motto.
00:07:24: hat so ein bisschen das Thema behandelt, was nach wie vor auch bei mir immer noch stattfindet.
00:07:31: Es ging schon auch um die Heimat aber auch darum dass man vielleicht nicht sein ganzes Leben nur dort verbringen sollte sondern auch mal... ...die Heimat verlassen sollte um eigentlich zu merken wie schön man es zu Hause hat und was einem vielleicht anderswo gefällt oder auch nicht gefällt.
00:07:45: Geht raus in die Welt!
00:07:48: Ich finde ja wirklich
00:07:50: von mir aus auch mit dem Zelt.
00:07:52: Sehr gut.
00:07:54: Ich bin ja in Husum groß geworden und habe auch viele echte Nordfriesen in Nachbarschaft gehabt, die auch oben so Nibel usw.
00:08:02: groß geworden sind.
00:08:03: Und ich hab immer wieder festgestellt dass Nordfrisen sowieso ganz gerne Weltenbummler sind.
00:08:07: Die gucken sich gern die Welt an und sind auch sehr weltoffen.
00:08:10: Man muss auch sagen das man uns alles nachsagen kann aber nicht dass wir nicht weltoffen sind und nicht auch andere Kulturen und Menschen akzeptieren und erstmal offen auf sie zugehen.
00:08:20: Das ist meine Erfahrung.
00:08:24: Bedeutend.
00:08:25: Also ich hatte auch so, ob das jetzt mein Onkel war oder meine Oma oder so die waren eigentlich immer sehr offen an anderen Kulturen gegenüber und ja auch anderen Menschen aus anderen Ländern und so weiter.
00:08:35: Das finde ich auch wichtig!
00:08:37: Und du hast es ja für dich auch in Angriff genommen?
00:08:39: Du bist ja auch mal einfach abgehauen, hast dir die Welt angeguckt.
00:08:42: Wo warst du
00:08:43: überall?!
00:08:43: Ja was heißt abgehauern?
00:08:44: ne?
00:08:45: Aber nee genau... Ich habe da als Maler und Lackierter gearbeitet zu Hause im Betrieb von meinem Vater nach meiner Ausbildung Und hab dann aber irgendwann so gemerkt, das mach ich jetzt die nächsten vierzig Jahre und bleib der Rest meines Lebens hier.
00:09:02: Und da hab ich so gedacht, nee, das kann's eigentlich nicht gewesen sein.
00:09:06: Ich bin ja noch jung, will noch ein bisschen was erleben irgendwie nochmal.
00:09:10: Noch mal etwas anderes sehen von der Welt.
00:09:12: vielleicht gibt es ja noch irgendwas da draußen, was auf mich wartet, keine Ahnung.
00:09:18: mit dem jugendlichen Gedanken bin ich da reingegangen hatte denn zu der Zeit ... eine gute Freundin von mir, die war zurzeit in Australien.
00:09:26: Hat da so Work and Travel gemacht.
00:09:29: und dann dachte ich so ja, da hab' ich ja ne Anlaufstelle wo... Gute
00:09:32: Freundin Zwinke-Zwinker oder was?
00:09:33: Nee nein, einfach ne Schulfreundin von Armad.
00:09:37: Und dann habe ich gedacht, da habe ich direkt ne Anlaufstelle.
00:09:43: Ja schon
00:09:43: mal gut, ne?
00:09:44: Schonmal so den ersten Kontakt weil wenn du... Kannst
00:09:46: wieder Frisi sprechen!
00:09:47: Genau, können wieder Frici sprechen.
00:09:49: und das Ding ist, wenn du da ankommst irgendwo im Ausland, vor allem wenn du alleine unterwegs bist.
00:09:54: Auf dich wartet ja keiner?
00:09:58: Wenn du keinen Plan hast noch nicht weißt wo du hin willst was zu machen willst.
00:10:02: ich hatte so ein bisschen Angst davor da anzukommen und erstmal irgendwie in so einen Loch zu fallen so was.
00:10:07: nun deswegen war ganz froh eben dass sich diese Anlaufstelle hatte beziehungsweise deswegen habe mich dann auch das Ziel ausgewählt.
00:10:14: da besuche ich die mal und dann schaue ich von da aus einfach mal was passiert.
00:10:17: Und ich hatte ja schon so einen Plan, dann auch so ein bisschen rundzureisen und auch so'n bisschen dieses Backpacker-Dinger zu machen.
00:10:23: Habe mir denn da so'nen Auto gekauft... ...und bin da wirklich drei Monate bis ich die Backpacken ruten hoch und runter gefahren habe.
00:10:31: Aber das
00:10:31: Auto ist dann ja schon ganz geil!
00:10:33: Das heißt, durch deinen Job konntest du dir zumindest das schon mal erlauben?
00:10:36: Ist ja auch nicht so dass junge Leute Schüler oder Studenten oder
00:10:39: so?
00:10:39: Genau, seitdem ich fünfzehn bin gearbeitet im Handwerken hab nebenbei dann auch Nee, zu der Seite und nicht mit Musik Geld verdient.
00:10:49: Aber schon auch immer, sag ich mal, sparsam gelebt?
00:10:53: Ja.
00:10:56: Genau!
00:10:56: Und hat mir dann da ein bisschen was zusammengesparte für die Reise... ...und hab mir dann Auto gekauft aber auch natürlich mit dem Gedanken dass ich das am Ende der Reise wieder verkaufe.
00:11:04: Ja klar, klar.
00:11:05: Was am Ende effekt günstiger gewesen wäre als wenn ich mich jetzt für die Zeit irgendwie Mietauto oder so genommen hätte.
00:11:10: Deswegen... Ich hätte ja auch die Option gehabt wenn ich jetzt sage auf ich will doch noch ein bisschen länger bleiben
00:11:16: Dann
00:11:17: hätt ich's halt dann auch noch gehabt.
00:11:20: Und genau, dann hab' ich da so ein bisschen mein Backpacker-Ding gemacht.
00:11:22: Da hab'n
00:11:22: ich auch Linksverkehr?
00:11:23: Ja, weil ja!
00:11:25: Das soll ich ausmachen.
00:11:26: Ich wollte
00:11:27: das sagen, das ist ja auch immer.
00:11:31: Man muss sich erst mal daran gewöhnen.
00:11:32: und dann dachte ich irgendwann so jetzt habe ich es raus... ...und fahre in eine falsche Richtung rein in den Kreisverkehr.
00:11:38: Ist ja auch andersrum dann.
00:11:42: Ja.
00:11:42: Denkst du irgendwann, denkst du jetzt kann ich mich entspannen?
00:11:44: Jetzt weiß ich wie der Hase läuft und dann kommt ihr auf einmal ein Fahrzeug entgegen auf deiner Spur und denkst oh Scheiße!
00:11:49: Das kann ich mir rüber stellen ja...
00:11:51: Aber nee das ging doch ganz gut.
00:11:52: also es ist nix passiert.
00:11:54: Ich habe denn da auch viele Kilometer gemacht und das ganz coole ist ja auch da in Australien.
00:11:59: Da gibt's auch so Strände wo man mit dem Auto langfahren kannst.
00:12:02: Ahja Da gibts die größte Sandinsel glaube ich, der Welt Frasier Island.
00:12:08: Da kannst du wirklich mal im Auto rüber fahren und es sind alles so Sandstrecken.
00:12:11: Du brauchst natürlich Allrad und so.
00:12:13: Und dann musste ich ein bisschen auskennen, wie du im Sand fährst?
00:12:16: Ich bin auch mehrmals stecken geblieben aber es war eine gute...
00:12:18: Ja aufhör schon illegal mal ausprobiert wahrscheinlich.
00:12:20: Nein!
00:12:21: So was machen wir nicht.
00:12:22: Der Tourpark Wattenmeer, das nehmen wir sehr ernst.
00:12:24: Den würden wir
00:12:25: nicht anwenden.
00:12:26: und friesen da.
00:12:27: Also recht ja.
00:12:28: Gut also das war denn auf jeden Fall so deine Australienreise?
00:12:31: Genau das war der Startschuss sag ich mal.
00:12:34: Da ging das dann auch los.
00:12:35: Ich war da im Norden von Australien in Cairns Und da gibt es ja das Great Barrier Reef.
00:12:43: Und dann dachte ich so, wenn du jetzt hier schon am anderen Ende der Welt bist und Great Barriere Reef und so, dann musst du da auch eigentlich mal hin.
00:12:49: Und da wurden dann Tauchkurse angeboten, dass du eben einen Tauchschein machen konntest im Great Barria Reef, was dann irgendwie zwei oder drei Nächte auf dem Boot draußen auf dem Riff und konntes da dann deinen Kurs machen?
00:13:03: Und dann dacht ich ja, bevor ich wieder nach Hause fahre muss ich das gemacht haben.
00:13:07: ... ich einfach sagen kann so, ne?
00:13:10: Ich war da im Great Barrier Reef tauchen.
00:13:13: Und das hat mich von Anfang an so gecatcht irgendwie... Es ist
00:13:18: eine andere Welt und besondere tolle Werte!
00:13:20: Ich bin
00:13:20: absolut kein Sportler aber das ist so ein Sport der entspannend wäre.
00:13:25: Der ist so abtauchende in einer anderen Welt.
00:13:30: Du bist schwerelos, du gleitest durchs Wasser,... ...du beobachtest Sachen unter Wasser.
00:13:37: hat wirklich irgendwie so einen Schalter umgelegt.
00:13:42: Was ist denn heute noch?
00:13:44: Ja,
00:13:44: also jetzt nicht regelmäßig weil auf Höhe.
00:13:48: wir haben zwar ringsherum Wasser aber... Das ist jetzt
00:13:51: schlechte Sicht!
00:13:52: Genau, schlechte Sicht und selbst wenn die sich gut wäre da ist ja nix.
00:13:56: Ein paar Klebser
00:13:57: und ein
00:13:59: bisschen Sand und ein paar Krabben oder so.
00:14:04: Dann hab ich gemerkt, bin dann nach dieser Reise in Australien erst mal wieder zurück nach Hause.
00:14:09: Und da hab ich gedacht so ja irgendwie ...
00:14:13: Dann waren wir wahrscheinlich erstmal froh der Sommer wieder an Bord?
00:14:15: War auch dann wieder Sommer aufhören und alles wieder gut.
00:14:18: Da war ich rechtzeitig zuhause.
00:14:21: Das erste Mal hatte sich etwa drei Monate am Stück weg war und auch wirklich weit weg dass man...
00:14:26: Und erst mal Lieblingsessen vom Mutti wahrscheinlich.
00:14:28: So ungefähr!
00:14:33: wieder in den alten Trott irgendwie reingefunden.
00:14:36: Aber das mit dem Tauchen, das war doch eigentlich ganz cool!
00:14:38: Warum mache ich das nicht weiter?
00:14:39: Ich habe dann immer nach Feierabend zu Hause immer recherchiert so tauchen wo wusste ja eigentlich ASEAN Kultur und so hat mich auch schon immer interessiert.
00:14:49: generell Thailand hab ich immer nur gutes Zorn gehört Und auch dass man da eben wunderbar tauchen kann.
00:14:54: Dann habe ich da ein bisschen nähe geguckt und dann tauchte immer eine Insel auf und dann dachte ich natürlich sofort Insel Ja bin ich dabei als Insulaner.
00:15:03: Und diese Insel war Kotau.
00:15:05: und da habe ich dann eine Tauchschule gefunden, die hat mich total angesprochen.
00:15:09: Die hat so ein Ausbildungsprogramm angeboten für Tauchlehrer.
00:15:17: Du bist
00:15:17: tauchlehrer geworden?
00:15:19: Genau!
00:15:19: Du konntest da quasi eine Ausbildung machen.
00:15:21: Beziehungsweise das nannte sich eigentlich... Es gibt noch ne Vorstilfe vom Tauch-Lehrern ist der Dive Master.
00:15:29: Das ist so die erste Stufe vom professionellen tauchen.
00:15:31: Also dann bist du Profi, wenn du das hast und Divemaster bist Und das geht so drei Monate lang zwei bis drei monatel oder besser.
00:15:39: wirklich sind wir wirklich jeden Tag unter Wasser.
00:15:41: also da lernt ihr auch alles rundherum um Alles was wichtig ist und macht ja viel praxis auch und Das war eine wirklich richtig coole zeit.
00:15:54: da habe ich mich denn da eben mit der tauschschule angemeldet und da waren wirklich Viele Leute, denen es genauso ging wie mir.
00:16:00: Die einfach von zu Hause nochmal wegwollen und noch mal was anderes wollen.
00:16:02: Wir waren wirklich so eine Familie irgendwie... ...und alle auch im ähnlichen Alter.
00:16:08: Und ja, bunt gemischter Haufen ne?
00:16:11: Meine beste Freundin da kam aus Kanada mit Bewohnerkramen aus Amerika oder auch Südafrika.
00:16:18: Also Beste Zeit!
00:16:19: Und sich an wie richtig eine gute Zeit hatte gehabt.
00:16:23: Mit Schweden und ja, von überall.
00:16:26: Teil einer selber natürlich auch.
00:16:27: Ja, jetzt war wirklich...
00:16:30: Wie lange warst du denn da?
00:16:32: Also mit Unterbrechung immer wieder.
00:16:34: Ich bin zwischendurch immer mal wieder nach Hause gekommen.
00:16:36: Wo
00:16:36: warst Du dann
00:16:38: genau in Kotao?
00:16:39: Genau auf
00:16:39: Kotaos.
00:16:40: Auf Kotaus.
00:16:42: Nicht inför.
00:16:45: Auf Kotow und insgesamt, also zusammengenommen war ich ein Jahr.
00:16:50: Du hast eine ganze Zeit zurückgekommen.
00:16:53: Hast du denn die Gitarre schon mit gehabt?
00:16:55: Genau, die habe ich mir in Australien gekauft.
00:16:59: Das ist so ne kleine Reisigitarre, die ich immer schön mit unterwegs... Die passt ins Handgepäck und so.
00:17:04: Und die hab' ich dann natürlich auch mit Natalia genommen.
00:17:06: Keine Okulele, ne richtige Gitarren.
00:17:08: Eine richtige
00:17:08: Gitaare aber schon eher ein kleiner Format.
00:17:13: Dann weiß ich noch, das war für mich so ein Klickmoment mit der Musik.
00:17:16: Ich habe ja schon immer Musik gemacht und es war auch mein Wunsch irgendwie mit Musik auf der Mühle zu stehen aber ich hab das immer nach hinten geschoben.
00:17:26: So erstmal machst du was anderes.
00:17:29: Weiß ich nicht!
00:17:30: Aber im Hinterkopf war's da immer der Gedanke und dann bin ich den ersten Abend... Da auf Kotau sind wir abends dann noch durch die Gassen da und da war in jeder Kneipe Livemusik.
00:17:45: Und das kann ich von zu Hause nicht, das war auch für nur nicht so.
00:17:47: erstmal waren die Kneiben nicht nebeneinander aufgereiht.
00:17:50: Und zweitens gab es ja auch nicht so häufig... Ich glaube
00:17:53: liebe Hoffnung oder was?
00:17:54: Ja,
00:17:55: ich glaube lieber Hoffnung gibt's hier.
00:17:57: Gibt's auch mal live Musik?
00:17:58: Du hast dazwischen gefragt, ich mach auch mal Live-Musik oder...?
00:18:02: Habe ich noch nicht gesehen.
00:18:03: Also gute Anregung, die Verhoffnungen machen wir mit Livemusik.
00:18:07: Gut und dann hast du gesehen da war so viel live Musik?
00:18:09: Genau!
00:18:09: Da waren jeder knappe Live-Musik und das habe mich total abgeholt.
00:18:12: Und da hab' ich irgendwie gedacht so dass... Das willst du auch machen.
00:18:16: Habt denn da angefangen eben mit so ein paar Leuten zu schnacken hier wie kann ich mal mitspielen?
00:18:21: so ungefähr ne?
00:18:23: Die waren aber alle wirklich richtig gut.
00:18:26: Und
00:18:27: konntest du damit spielen?
00:18:28: Ja, ich hab's so ein bisschen probiert.
00:18:30: Aber habe dann immer schon gemerkt, dass die eher so dachte, üben wir erst mal noch ein bisschen und dann bin ich ja zwischendurch immer wieder zu Hause gewesen.
00:18:42: Dann dachte ich okay, zuhause spielt kein anderer so oder da spielen nicht so viele.
00:18:50: Livemusik ist jetzt viel besser.
00:18:52: also wirklich wie der viele, die aktiv sind.
00:18:56: Und dann hab ich gedacht, mach's jetzt einfach mal.
00:18:58: Suchst du immer eine Kneipe außer für und da spielst du mal eine Abend so irgendwie.
00:19:02: Sucht dir dreißig Songs aus die Leute alle mitgrüllen?
00:19:05: Ja oder zwanzig.
00:19:07: Die Leute alle mickrölen können.
00:19:08: also aber am einfach mal so zwei Stunden...
00:19:09: So Kanji Roads bis was nicht was.
00:19:11: Ganz geil war es.
00:19:12: Hab sage, die sind gut bekannt und die Leute kannst mitgröhnen.
00:19:15: Sehr provisive Leinstellung sehr gut!
00:19:17: Und das war eben mein Einstieg in diese Livemusik-Szene.
00:19:21: Und da hast du dann gemerkt, gute Resonanz.
00:19:24: und wie kam es denn dazu?
00:19:27: Dann, dass du gesagt hast, du spezialisierst dich auf die frisische Sprache.
00:19:32: Wo war denn so der Cut?
00:19:34: Du hast gemerkt das sind so ... Du machst ja auch Cover nicht nur eigene Songs, sondern auch Cover.
00:19:39: Und wo war der Cut, das du gesagt hattest?
00:19:43: jetzt gehe ich voll auf diese Nische.
00:19:45: Ja, also eigentlich kam erst der Gedanke eben weg vom Cover zu gehen und mein eigenes Künstler-Ding durchzuziehen und selber meine eigene Musik zu schreiben.
00:19:56: So damit fing alles an.
00:19:57: Und dann habe ich natürlich als erstes überlegt auf Englisch zu schreiben oder hab' ich auch auf englisch geschrieben weil ...durch meine Auslandsaufenthalte und so, das waren dann auch die Songs.
00:20:11: Die Sprache auf der ich da... Ich habe auch darauf Englisch unterrichtet und das war Englische war für mich dann eben Präsenter.
00:20:16: und auch weil frisisch eben wirklich so eine Nische war dachte ich so dass wird ja keiner oder das will ja keiner.
00:20:21: Ja
00:20:22: es ist für alte Leute so ne?
00:20:23: Das ist ja ein bisschen das Image dann leider auf der plattdeutschen...
00:20:26: Ja das hab' ich jetzt gar nicht so gesehen.
00:20:30: also aus meiner Empfindung hier ist Frisig immer für jeden was gewesen.
00:20:33: aber Ich wollte natürlich international dann auch mit meiner Musik durchstarten.
00:20:38: oder beziehungsweise wenn ich dann wieder zurück nach Thailand gehe, die Songs auch spielen da.
00:20:44: Wenn es ein Square Garden
00:20:45: ist?
00:20:45: Genau und nicht dass keiner das versteht sondern deswegen habe ich eben angefangen auf Englisch zu schreiben und auch weil die Musik dich konsumiere hauptsächlich auf englisch ist, weil Frisich gibt's halt auch nicht so viel Und... Dann kam aber der erste Moment.
00:21:03: Ein Fest auf der Insel, das war so ein ... Es gibt den Männergesangverein für West.
00:21:10: Der ist auch noch sehr traditionell und singt auch frisisch.
00:21:13: Da hab ich eine Zeit lang mitgewirkt.
00:21:16: Die haben immer einmal im Jahr so ne Weihnachtsfeier.
00:21:18: Und die sind sehr traditionelle, so richtig frisische Arten.
00:21:24: Dann hab ich gedacht, okay, für diesen Abend habe ich dann irgendwie mal so ne kleine Darbidung.
00:21:30: da gegeben.
00:21:32: und dann dachte ich dafür schreibt es jetzt mal ein Song, der genau so einen Fest irgendwie abrunnet.
00:21:36: Und auch diese Geschichte von einem netten Abend zusammen, wo immer noch viel gesungen wird bei so einem Fest.
00:21:46: Das schreibst du mal in ein Song und den trägst du davor.
00:21:49: Und das war tatsächlich die Entstehung von Let's Glees.
00:21:52: Das ist der Song, den ich da auch in der Ad-Hoc Show spielen durfte.
00:21:55: letztens Genau, da hatte ich eben für diesen Anlass geschrieben und das war so mein Aushängeschild dann in dem Moment.
00:22:08: bzw.
00:22:08: der Song, der mich auch bis heute am meisten... Ich weiß nicht unbedingt geprägt hat aber Den spiel ich immer noch.
00:22:17: Thematisch
00:22:17: herum geht
00:22:18: es vor am liebsten.
00:22:19: Um diese Zusammenarbeit und die Gewinnigkeit.
00:22:20: Genau,
00:22:20: es geht um das nette Zusammen-, Geselligkeiten der zusammen sein.
00:22:23: so ein letztes Glas trinken wir noch aus bevor der Abend zu Ende geht ist eigentlich so eine Art... So habe ich mir das auch vorgestellt so wie haben da einen wunderschönen Abend.
00:22:31: oder zuletzt weil der ganze Saal singt dann auch immer zusammen Und dann ganz zum Schluss singen wir an diesen Song alle gemeinsam Und dann ist er abends in der Sonne gefällig.
00:22:40: Das war so mein Gedanke.
00:22:41: So dass das so eine Tradition
00:22:42: wird
00:22:42: für die Festivität?
00:22:44: Ja, das wäre ganz schön!
00:22:46: Was ich allerdings zu dem Zeitpunkt nicht gedacht habe... Nicht alle Leute gleichzeitig nach Hause gehen.
00:22:52: Es ist ja nicht so zack, der Abend ist vorbei und es gibt immer so die harte Kerne ... Jetzt
00:22:56: spielt er schon den Rauschmeißen!
00:22:57: Ja genau.
00:22:58: Letzte Song über den
00:22:59: Weg.
00:22:59: Letzter Song?
00:23:00: Wir wollen doch noch nicht gehen...
00:23:01: So wie Time to Wonder von Fuehl in das Torderhaus war bei uns im Zeltfest.
00:23:04: Wenn der DJ das gespielt hat wusstest du jetzt packt da gleich ein und haut ab weil das so steht, tanzt mit der Freundin noch ein bisschen geknutscht und dann hier schön bereit nachhause.
00:23:15: Also aber kam gut an Und das war für dich im Prinzip der entscheidende Punkt.
00:23:19: Da wussteste Ich will das machen, ich will diese Musik spielen.
00:23:23: Ich will auch frisisch Musik
00:23:25: machen.".
00:23:25: Ja genau, letztlich war dafür so ein bisschen der Startschuss und hat auf jeden Fall dafür gesorgt dass sich gemerkt habe wie schön frisich eigentlich zu singen ist.
00:23:35: Dass es sehr melodisch ist.
00:23:37: Dadurch Frisich hat ja viele weiche Konsonanten und es lässt sich einfach wunderbar singen.
00:23:45: Vor allem ja auch und das glaube ich ist auch ganz wichtig.
00:23:47: Und da sehen wir ja auch, oder sieht man ja auch bei den großen Hits oder den Hitz die RSH spielt.
00:23:52: viele Songs versteht man vielleicht gar nicht oder hört sich gar nichts richtig rein weil noch irgendwas weggenuschelt ist.
00:23:58: aber wenn es funktioniert ein Song auf Englisch in dem Fall ja dann auch frisisch hat auch eine Chance einen Hit zu werden ohne dass man den Text unbedingt verstehen muss und es ist auch nicht immer der Anspruch dann auch Der große Liedermacher zu sein der auch mit jedem Dext irgendwie eine Botschaft haben muss, sondern man geht es einfach um Liebe und Gefühl.
00:24:16: Und mit der Melodie und dem Gesang transportiert man ein Gefühl das dann eben auch zum Hit wird.
00:24:23: Weil ich möchte mal wissen wie viele Hits wir auch spielen bei RSH.
00:24:27: Drive Safe oder keine Ahnung wo viele Leute das einfach nur schön finden die ja vielleicht gar nicht viel.
00:24:32: Englisch verstehen ist ja in Ordnung.
00:24:34: aber einfach sagen Der Song spricht mich an Das toll singen mit Fitnessklasse und das ist ja auch ein Vorteil von deiner
00:24:39: oder die vielleicht denken, dass sie den Text verstehen.
00:24:42: Aber noch nie wirklich darauf geachtet haben.
00:24:44: Genau!
00:24:44: Das gibt es ja auch.
00:24:46: Man hört den Song immer wieder und denkt er ist Englisch Versteher aber man hört nicht zu was sie da eigentlich singt.
00:24:52: Richtig.
00:24:53: Und das größte Kompliment für mich eigentlich immer wenn jemand sagt nach so einem frisischen Song ich habe zwar kein Wort verstanden aber emotional hat mich das total berührt.
00:25:03: So dann weiß ich okay die Message kommt irgendwie trotzdem an sondern das Gefühl wurde transportiert Auch wenn die Sprache nicht verstanden wird.
00:25:10: Es gibt ja auch zum Beispiel Spanische Songs im Radio gespielt, so Despacito oder sowas, das fällt mir jetzt gerade ein, so vor ein paar Jahren ja ein Riesenhit.
00:25:18: Ihr könnt es mir nicht erzählen, dass hier in Deutschland.
00:25:20: die meisten werden da nicht viel verstanden haben von dem Song?
00:25:23: Deine ... Nee, definitiv nicht!
00:25:25: Aber eben sofort Urlaubsgefühl.
00:25:27: Despacit- Oh, wir sind in Spanien ne?
00:25:30: Dosser Vessa oder Una Cafe Con Leche und Gutes.
00:25:35: Wie war das denn, als du deinen Eltern mitgeteilt hast?
00:25:38: Ich will jetzt Musik machen.
00:25:39: Du kamst ja aus einem sehr handwerklich bodenständigen Elternhaus und war das erstmal so... Das überlegt immer gut!
00:25:49: Also meine Eltern haben das eigentlich immer unterstützt und sind selber auch musikalisch.
00:25:53: also bei meiner Mutter standen immer so ein Klavier zu Hause Und die hat selber auch gespielt und im Chor gesungen.
00:26:00: Mein Vater auch Blasinstrumenten gespielt, auch im Choregesong.
00:26:03: Deswegen haben die immer so unterstützt das Ganze.
00:26:09: Auch weil mein Opa mitterlicherseits war als Alleinunterhalter unterwegs mit seinem Schäferklavier hatte er auf jedem Fest immer so was vorgesungen ein Herding oder eine Makrele und so ein Zeugs.
00:26:20: Ja.
00:26:21: Und deswegen fanden sie das immer toll Immer unterstützt.
00:26:25: Ja schön, wenn man so eine Unterstützung hat.
00:26:27: Auf jeden Fall.
00:26:28: Weil
00:26:28: oftmals hört man dann ja Menschenmusik, also Künstlerkram muss das sein und so da hast du kein stetiges Einkommen
00:26:35: usw.
00:26:35: Genau.
00:26:36: Ja allerdings habe ich die natürlich auch... Ich bin ja quasi ein bisschen seichtreingestartet und hab erstmal so DC ins Wasser gehalten und hab natürlich ganz normal weiter in meinem Beruf gearbeitet ... sag ich mal nach Feierabend meine Gigs gespielt oder hier in meiner Hochzeit damals, was weiß ich.
00:26:55: Und dann konnte natürlich auch keiner sagen so nee mach das man nicht.
00:26:58: und dann kam es aber so dass die Aufstelle immer mehr wohnen und nicht immer öfter.
00:27:01: da habe ich auch wieder... ...nicht im älterlichen Betrieb gearbeitet sondern da wo ich die Ausbildung gemacht hab Dass ich immer wieder zum Chef rein soll und so du Ich hab da nächsten, weil so Trauungen sind ja auch gerne mal am Vormittag.
00:27:14: Sondern ich hab da eine Trauerung kann ich frei haben und das kam halt ständig vor.
00:27:18: Und dann habe ich gesagt irgendwie müssen wir brauchen meine andere Lösung angefangen Stunden zu reduzieren immer weiter bis es denn irgendwann der Entschluss eben kam meine eigene Musik auch zu veröffentlichen.
00:27:30: und dann hab ich zu meinem weiß ich noch ganz genau hab ich zum meinen Vater gesagt du weißt was im nächsten Jahr will ich nur noch dass machen nur noch Musik selbstständig Und selber, also eben selbstständig arbeiten und meinen eigenen Lebensunterhalt damit bestreiten.
00:27:45: Und nichts anderes machen beruflich.
00:27:49: Dann kam natürlich schon so erstmal die Frage ja, da muss ich auch selber versichern?
00:27:56: Da war ich dann aber auch schon alt genug dass ich das alles selber entscheiden konnte.
00:28:01: Und die haben auch nie gesagt so, nee macht das auf gar keinen Fall.
00:28:04: Sondern immer eher so Fragen, ja überlegt ihr das normalerweise?
00:28:08: Lass dich doch noch irgendwo Teilzeit anstellen und dann machst du... Dann bist du zumindest versichert und da musst du das nicht selber machen.
00:28:14: Aber ich habe gesagt ne, das will ich alles nicht!
00:28:16: Wenn dann mache ich es richtig und springe jetzt ins kalte Wasser.
00:28:20: Ich hatte da schon ein bisschen aufgewärmtes Wasser und springt jetzt rein.
00:28:24: Ich zieh das durch, ich hab da Bock drauf.
00:28:28: Bisher auch, ich mach das seit XXIII hauptberuflich nichts anderes mehr und habe es keinen Tag bereut.
00:28:35: Super!
00:28:35: Und wenn ich diesen Schritt nicht gemacht hätte und gesagt hätte so ... weil ich musste vieles autozulernen, ne?
00:28:41: Weil erst mal so überhaupt okay, wenn ich jetzt nicht mehr versichert bin was mache ich dann?
00:28:47: Und dann habe ich mich an die Künstler Sozialkasse gewandt diesmal für selbstständige Musiker oder freischaffende Künstlertätig Und so was alles generell auch, man muss ja dann sich selber oder seinen Musikgeschäft dann ja auch als Business betrachten.
00:29:05: Und da in die Spade ein bisschen ... Ja!
00:29:09: Was ja manchmal auch das Ganze so ein bisschen abgefuckt macht, finde ich.
00:29:13: So wenn man Künstler ist und eigentlich lieber kreativ sein will und dann kommen diese Sachen wo es einen Steuerberater fragt, wir wussten der Beleg und hast du das überlegt?
00:29:21: Da musst du vielleicht hier da nochmal Leasing machen und dann musst du da wieder Verträge machen.
00:29:25: Das ist ja nun eher eine Kreativitätsbremse als dass das die Kreativity beflügelt.
00:29:32: Das stimmt was so die Bürokratie angeht bin ich da ganz bei dir.
00:29:37: Das ist, sag' ich mal der nicht so schöne Partner aber den hast du ja überall und was mir aber da besonders Spaß macht es so den eigenen Weg vor mir fertig zu machen und zu gucken.
00:29:52: okay wir sind eigentlich meine Ziele.
00:29:53: wo will ich damit hin?
00:29:55: Und was kann ich tun um die zu erreichen und nicht einfach... Ja, um in den Nulla-Fünfzehn Job zu gehen.
00:30:01: Aber wenn
00:30:02: du das schon sagst was sind deine Ziele?
00:30:04: Was steht denn über deinem... Wenn wir jetzt von Business reden, was steht dann auf deinem Businessplan oder deinen großer Traum?
00:30:10: Mein großer Trauum ist ja nicht immer ein realistisches Ziel.
00:30:14: Das sind aber zwei Paar Schuhe.
00:30:16: Also ich sage mal so mein großer Traume ist natürlich auf großen Bühnen zu stehen große Konzerte zu spielen und einfach den Menschen mit meiner Musik ein bisschen was mitzugeben.
00:30:33: So vielleicht so ein bisschen das Heimatsgefühl transportieren irgendwie und damit dann auch eben langfristig, nur weil es jetzt aktuell gut läuft ist ja nicht dass man in zehn Jahren gleich so weitermachen kann, indem man es hier eben auch langfristige in der Musikbranche bestehen zu können.
00:30:54: Es gab ja immer diese Weihnachtskonzerte von Godewind, weiß ich.
00:30:57: Die sind ja rumgereist mit den plattdeutschen Liedern und haben ja immer Weihnachtskonzerte gemacht.
00:31:00: Das weißt du vielleicht gar nicht mehr aber ich weiß es noch aus meiner Kindheit... Die Weihnachtsidee
00:31:04: läuft bei uns zuhause jedes Jahr!
00:31:06: Wie
00:31:06: das Teeet wie das Tieet.
00:31:08: Ja ist ja wieder rück in der Köcke, wie ein Futsche schmeckt hat Hephidoral nicht vergeten.
00:31:12: Und das ist für mich voll dir Gänsehautmoment wenn das Hause bei uns eingeschmissen wurde im CD Player dann war Weihnachten.
00:31:21: Das war eine schöne Tradition.
00:31:22: Ich glaube, für Godewind auch eine ganz wichtige Möglichkeit mit der Musik eben entsprechend Geld zu verdienen weil man muss einfach das Geldwetter auf der Straße verdienen.
00:31:29: oder könntest du dir... ... das alltägliche Leben durch Streaming leisten.
00:31:33: Nein, kannst du nicht?
00:31:34: Das ist doch utopisch oder?
00:31:36: Nein, das ist absolut nicht
00:31:38: möglich.
00:31:38: Verkaufst Du CD's ja auf dein... Ja, ja.
00:31:40: Das geht noch.
00:31:41: Ist eher die Frage ob deine Zielgruppe dann irgendwann noch CD playt.
00:31:45: Ich sag mal so der CD, je nachdem wo man is, mehr und weniger.
00:31:49: aber es ist schon schwierig mit der CD.
00:31:50: also ich hab selber auch kein CD-Play mehr.
00:31:53: Also ich kann es auch keinen verübeln wenn er keine CD haben will.
00:31:59: Ich versuche immer auch so ein bisschen mir dann zu überlegen, was kann man den Leuten noch mitgeben?
00:32:03: Damit sie vielleicht doch sowas noch mitnehmen.
00:32:05: So ein bisschen als Merch-Artikel.
00:32:08: Ein bisschen als Andenken an dem Abend und einfach um den Künstler zu unterstützen.
00:32:13: Deswegen mache ich auf meine CDs und so kleine QR-Cosme drauf, worüber man, wenn man den Scan dann auch besondere Inhalte bekommt.
00:32:21: Bekommst du halt nur mit der CD oder sonst nicht.
00:32:26: Da ist ja auch immer noch so ein Booklet mit drauf, zum Beispiel.
00:32:28: Kannst
00:32:29: du trotzdem die Tracks dann auch als mp-dreist?
00:32:32: Sind die da mit drauf?
00:32:33: Ja
00:32:33: genau, da kannst du die auch online alle anhören und runterladen und so.
00:32:36: Okay
00:32:37: gut das ist sehr wichtig
00:32:38: dann
00:32:39: wenn die Leute das kaufen, dass sie eben auch die Möglichkeit haben.
00:32:41: Das ist eine schöne Idee.
00:32:42: Genau, das ist eben so ein bisschen mein Ansatz... das trotzdem ein bisschen zeitgemäßer zu gestalten.
00:32:49: Und was natürlich bei dem frisischen Album dann auch immer noch ganz gut funktioniert, ist dass da so ein Booklet mit drin ist... ...mit den Texten und Übersetzungen
00:32:59: und so.
00:32:59: Ist ja nicht eigentlich auch das Nordfrisk-Institut?
00:33:02: Sind die nicht alle ganz große Fans?
00:33:03: Unterstützen dich auch!
00:33:04: Die werden sich dort auch strengemäßig zur Veranstaltung holen um eben auch zu zeigen hey selbst jungen Leute feiern das frisisch und tragen das in die Welt hinaus.
00:33:14: sehr wichtig.
00:33:15: Ja, auf jeden Fall mit dem Nordflistik-Institut habe ich auch schon mehrfach zusammengearbeitet.
00:33:20: Und zu guter Letzt aber viel auch für eben mit der Ferringstiftung die sich eben explizit auch für einsetzt.
00:33:27: ne?
00:33:27: Nun
00:33:27: hast du ja einen Song da heißt Sune.
00:33:29: ist das richtig?
00:33:30: Sune!
00:33:32: Und der eigentliche Song ist ja von den Ärzten und heißt Junge.
00:33:37: Da muss man, wenn man so einen Cover macht... ...und den Text verändert und das macht man, dass man eine frisische Version rausbringt, braucht mal eine Verlagsgenehmigung.
00:33:44: Da musstest du anfragen bei den Äzten oder bei den Urhebern.
00:33:49: Wie kam es denn dazu?
00:33:50: Was gab's da für ne Reaktion?
00:33:51: Ja also ich fange mal kurz an mit dem frisischen Album als die Idee dafür kamen.
00:33:57: Wir haben das ja in Zusammenarbeit mit der Ferdinand Stiftung dann gemacht Und dann haben wir, das war so ein Gemeinschaftsprojekt.
00:34:05: Das war jetzt nicht ich als Künstler mit des Brotersen macht dieses Album sondern in Zusammenarbeit mit der Ferring Stiftung und dem Studio in Hamburg Off-Yard Tree Studio war das so ein bisschen Gemeinsachtsprojekt und zwar wichtig dass die frisische Sprache im Vordergrund steht und die Vielseitigkeit oder Lebendigkeit der frisischen Sprache.
00:34:24: und deswegen gibt es da auch Songs aus den unterschiedlichen Genres auf diesem Album.
00:34:30: Und dann war auch relativ schnell klar, okay ich will natürlich eigene Songs auch schreiben für das Album.
00:34:35: Aber wir wollen auch bekanntes Neu vertonen und sieben dieser Songs, diese zwölf Songs sind eben jetzt von mir aus eigener Feder und die anderen fünf sind entweder alte frisische Lieder, die schon mal von anderen Leuten auch übersetzt wurden oder getextet worden und einer davon ist eben Junge von den Ärzten ... gecovert, im Original.
00:35:02: Und dann habe ich... ... hat er mir so gut gefallen auch live akustisch einfach zu spielen,... ... dass sie gedacht haben Mensch das wäre doch mal was.
00:35:11: und gerade für das frisische Album... ... brauchen wir noch einen Banger der die man übersetzen kann.
00:35:20: Dann sagte der Typ aus dem Studio in Hamburg wo wir das aufgenommen haben hey ich kenne eine die da beim Verlag arbeitet von den Ärzten.
00:35:27: Da ist der Dienstweg kurz... Die können wir einfach mal fragen.
00:35:31: Ja,
00:35:32: und so war relativ schnell klar okay... Wir haben es nämlich auch mit anderen Songs probiert.
00:35:37: ich habe auch Songs übersetzt Stand by Me zum Beispiel oder von Cat Stevens ein Song aber das sind alles.
00:35:45: da hast du keine Chance die haben sich nicht einmal zurückgemeldet sondern dann kommst du nicht an die Bearbeitungsgenehmigung.
00:35:51: Und Dann hab' ich genau haben wir eben für Junge angefragt in meinem Verlag über Bente Faust Und dann wollten die natürlich eine Aufnahme von der Song hören.
00:36:04: Die sagen ja nicht, okay mach mal und dann finde ich am Ende das Produkt scheiße.
00:36:09: Genau.
00:36:10: Deswegen bevor es eine Genehmigung gab wollen sie schonmal was hören.
00:36:14: Ich hatte im vornherein schon als ich entschlossen hatte diesen Song eben für das Album, fürs frische Album zu texten, da habe ich schon einmal so eine Zeile übersetzt und sofort gedacht, das passt einfach, ist ein Match funktioniert!
00:36:28: Weil es ist ja nicht immer so, dass das...
00:36:29: Wegen Teile war das auch mal schnell?
00:36:30: Oh!
00:36:31: Junge, warum hast du nix gelernt?
00:36:34: An Hülleweller Ütschaus.
00:36:36: Höle und alle Brecken.
00:36:37: Also der Fröhler.
00:36:40: Und wie du wieder aussiehst.
00:36:42: Genau.
00:36:43: Dann habe ich sofort gedacht, das passt irgendwie.
00:36:45: Das klingt cool.
00:36:47: Es klingt auch ein bisschen witzauf mit dabei.
00:36:52: Genau dann hab' ich eine Demo aufgenommen von dem Song und haben mir das hingeschickt zum Verlag.
00:36:57: Die waren erst ein bisschen ja, hm.
00:36:58: Aber als sie das dann gehört haben ... da waren die sofort irgendwie begeistert und haben ... die hat geschrieben ... oder mal gucken kriegt es wortwörtlich zusammen.
00:37:08: Sie haben das der Band vorgespielt und haben gesagt Ja, die Jungs feiern den Song mindestens genauso hart wie ihr.
00:37:14: Echt?
00:37:15: Ach, egal!
00:37:15: Und mein Fahrerin ist begeistered und grüßt ganz herzlich und so.
00:37:19: Ah, aber das war doch bestimmt der Fahrer Kassel,
00:37:21: ne?
00:37:21: Das war schon cool.
00:37:22: also das war wie so kleiner Räderschlag natürlich, ne.
00:37:24: Total super.
00:37:27: Ja, du hast ja deine großen Ziele schon benannt.
00:37:31: Du hast ja ein großes Ziel schon erreicht.
00:37:32: Du hattest im legendären Hansa-Studio in Berlin mit Richard Wester zusammengearbeitet.
00:37:38: Das muss ja auch ein besonderes Gefühl gewesen sein.
00:37:40: Wer war da alles in den Hansa Studios?
00:37:42: Da waren ganz große Namen.
00:37:43: Da waren wirklich große Namen!
00:37:45: Also YouTube hat er aufgenommen, David Bowie die Ads auch Coldplay... Also das hat mir der Tontechniker erzählt, der auch Co-Produzent jetzt mit ist.
00:37:55: bei dem Album Alex Wende heißt er.
00:37:57: Der ist auch sehr etablierter.
00:38:00: Ist mit Roland Kaiser auf Tour und da Mann und so.
00:38:02: Und er hat mir erzählt als sie so angefangen sind reingestattet in die Session.
00:38:06: ja von ein paar Jahren habe ich hier mit Co-Play eine Live-Session gemacht.
00:38:09: Krass!
00:38:12: Die haben wir gestanden, wir haben mega atmet.
00:38:14: Jetzt stehe ich hier und komme hier mit meiner Musik um die Ecke.
00:38:19: Aber wir hatten wirklich ein sehr cooles Team.
00:38:21: Unter anderem, am Schlagzeug war mit dabei Thilo Brandt von der Spielschlagzeug bei STP auch eine Riesennummer und eben Co-Prozent Alex Wendel mit seinen ganzen Projekten, die er macht.
00:38:35: Wirklich sehr erfahrene und gute Leute.
00:38:39: Das ist über dein Label gekommen?
00:38:40: Die haben das sozusagen
00:38:41: für Richard Wester gekommen.
00:38:42: ... ist er öfter mal im Hansa Studio und hat einen ganz guten Draht eben zu Meisel Music, die da auch das Studio betreiben.
00:38:52: Und hat dann ein ganz coolen Deal rausgeholt dass wir da eben Musik aufnehmen dürfen... ...und ja das war natürlich eine Riesen Chance.
00:39:02: dann auch ne?
00:39:02: Das kostet auch schon was
00:39:04: oder?
00:39:04: Ja aber dadurch also das Studio ist natürlich man müsste das mieten so ne?
00:39:10: Dadurch dass sie aber diesen Deal hatten mit dem Label war das eben so eine einmalige Gelegenheit, dass wir da aufnehmen durften.
00:39:20: Und da ist dann auch ein bisschen mehr Instrumentierung noch als den anderen Alben von dir?
00:39:24: Also auf dem Zerringalbum hatten wir ja schon eine Band mit am Stahl.
00:39:28: Da war ja auch Schlagzeug, Bass, Gitarre und Klavier alles dabei.
00:39:35: Das ist jetzt auch wieder so... Wobei das Singer-Songwriter-Ding bleibt immer im Vordergrund, so Gitarre und Stimme ist immer vorne.
00:39:46: Und der Rest ist dann eher weiter hinten.
00:39:48: weil ich ja auch live eigentlich ... ... fast immer solo unterwegs bin, ich versuche das immer also quasi mit meiner ... ... Loop Station so ein bisschen live zu arrangieren.
00:39:58: Das
00:39:58: ist ja auch eine Kostenfrage ne?
00:40:00: Ist ja so.
00:40:00: wenn man alleine unterwegs ist muss ich sonst noch mal die Gage teilen... ... mit irgendwie zwei drei Musikern.
00:40:04: Man muss sich eine Band leisten können über
00:40:06: Nachtung und so weiter.
00:40:07: Da kommt viel zusammen da kommen viele zusammen und das Problem ist ja ... ... dass man die Musiker die jetzt mit denen viel zusammen gemacht haben aus ganz unterschiedlichen Ecken kommt.
00:40:17: Also es gibt jetzt auf Dafür nicht so viele, mit denen ich das durchziehen könnte zum Beispiel.
00:40:24: Mattis, super spannende Geschichte.
00:40:26: und an euch alle die ihr das jetzt hört achtet mal drauf wenn irgendwo ein Plakat hängt mit Mattis Brodersen live on stage.
00:40:32: Kommt vorbei!
00:40:33: Genau unterstützt das auch.
00:40:35: es gehört auch dazu irgendwie zu sagen ich höre mir das mal an ich gönne mir das Mal weil das gilt glaube ich für alle Musiker bei uns in Schleswig-Holstein.
00:40:43: Die Zeiten werden da auch nicht einfacher weil für Kultur muss man nochmal einen Kroschen überhaben.
00:40:47: heutzutage neben den Einkäufen und Spritkosten die wir so alle Zubewerkstelligen haben aber ist es unheimlich wichtig Das zu unterstützen.
00:40:54: dir viel Erfolg und auf das immer mehr Menschen vor der Bühne stehen, denen du deine Message mitgeben kannst.
00:41:00: Ja
00:41:00: vielen Dank!
00:41:01: Und
00:41:01: dass du immer mehr Fans hast und vielen Danke, dass du für Schleswig-Holstein dafür auch damit ihr auch ganz viel tust.
00:41:07: Nämlich wirklich Traditionen und Kulturgut an die Menschen bringst nicht nur an die Urlauber sondern auch an die Schleswich-Hollsteiner.
00:41:17: Genau
00:41:19: Vielen Dank dafür.
00:41:19: Ja, ich danke hier für die Einladung und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
00:41:22: Mir auch!
00:41:23: Und zusammen sind wir Schleswig-Holstein.
Neuer Kommentar